Viele Eltern fragen sich: Braucht mein Kind überhaupt eine Zahnspange – oder reicht zunächst eine Kontrolle?
Eine gesunde Zahn- und Kieferentwicklung ist wichtig für Kauen, Sprechen, Atmung und eine langfristig stabile Mundgesundheit. Viele Zahn- und Kieferfehlstellungen entstehen bereits im Kindesalter. Gerade während des Wachstums lassen sich bestimmte Entwicklungen früh erkennen und – wenn medizinisch sinnvoll – gezielt beeinflussen.
In unseren Praxen meine kfo in München Obermenzing und München Altstadt begleiten wir Kinder und Jugendliche mit moderner, kindgerechter Kieferorthopädie.
Unser Ziel ist es, die natürliche Entwicklung von Zähnen, Kiefer und Gesicht aufmerksam zu beobachten und Fehlentwicklungen rechtzeitig zu behandeln, wenn eine Therapie notwendig ist.
Die Kieferorthopädie für Kinder ist ein wichtiger Teilbereich der modernen Kieferorthopädie. Einen Überblick über unser gesamtes Behandlungsspektrum finden Sie auf unserer Seite Kieferorthopäde München.
Sie sind unsicher, ob Ihr Kind eine Zahnspange braucht?
Bei einem ersten Termin prüfen wir Zahnstellung, Biss und Kieferentwicklung. Anschließend besprechen wir, ob eine Behandlung nötig ist, Kontrollen ausreichen oder eine Frühbehandlung sinnvoll sein kann.
Kinder befinden sich noch im Wachstum. Zähne, Kiefer, Muskulatur und Gesicht entwickeln sich über viele Jahre. Dadurch können Zahn- und Kieferfehlstellungen früh sichtbar werden, aber auch rechtzeitig beeinflusst werden.
Eine kieferorthopädische Untersuchung im Kindesalter hilft dabei, die Entwicklung richtig einzuschätzen. Dabei geht es nicht nur um gerade Zähne. Entscheidend ist, wie Oberkiefer und Unterkiefer zueinander stehen, ob ausreichend Platz für die bleibenden Zähne vorhanden ist und ob Funktionen wie Atmung, Schlucken und Zungenlage die Entwicklung beeinflussen.
Eine rechtzeitige Abklärung kann helfen,
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Eine frühe Untersuchung bedeutet nicht automatisch eine frühe Behandlung. Viele Kinder werden zunächst nur regelmäßig kontrolliert. Eine Therapie beginnt erst, wenn sie medizinisch sinnvoll ist.
Kieferorthopädie für Kinder bedeutet nicht: möglichst früh eine Zahnspange einsetzen.
Sie bedeutet:

Eine erste kieferorthopädische Untersuchung empfehlen wir bereits zwischen dem 4. und 6. Lebensjahr. Zu diesem Zeitpunkt können wir die Entwicklung von Kiefer und Gebiss beurteilen und mögliche Fehlstellungen früh erkennen.
Bei dieser frühen Kontrolle geht es vor allem um Fragen wie:
Wenn keine behandlungsbedürftige Auffälligkeit vorliegt, reicht häufig eine spätere Kontrolle. Wenn sich jedoch eine Fehlentwicklung zeigt, kann eine Frühbehandlung sinnvoll sein.
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Bestimmte Fehlstellungen sollten möglichst früh erkannt und behandelt werden, da sie sich während des Wachstums verstärken können.
Viele Eltern fragen sich, ob sich das Gebiss ihres Kindes altersgerecht entwickelt oder ob eine kieferorthopädische Untersuchung sinnvoll ist. Schiefe Zähne allein sind nicht immer ein Grund für eine Behandlung. Es gibt jedoch einige Anzeichen, die auf eine Zahn- oder Kieferfehlstellung hinweisen können und kieferorthopädisch abgeklärt werden sollten.
möglicher Kreuzbiss
möglicher Überbiss
möglicher Unterbiss
möglicher offener Biss
möglicher Engstand
möglicher funktioneller Einfluss auf Kieferentwicklung
Risiko für offenen Biss oder Kieferverformung
mögliche Zungenfehlfunktion
möglicher Platzverlust für bleibende Zähne
✓ Die oberen und unteren Zähne beißen seitlich nicht richtig aufeinander.
Dies kann auf einen Kreuzbiss hinweisen.
✓ Die oberen Frontzähne stehen deutlich vor.
Möglicherweise liegt ein ausgeprägter Überbiss vor.
✓ Der Unterkiefer wirkt sehr weit vorne.
Dies kann ein Hinweis auf einen Unterbiss sein.
✓ Die Frontzähne schließen beim Zusammenbeißen nicht.
Dies kann auf einen offenen Biss hindeuten.
✓ Die bleibenden Zähne brechen eng oder verdreht durch.
Häufig steckt ein Platzmangel oder Engstand dahinter.
✓ Ihr Kind atmet überwiegend durch den Mund.
Eine dauerhafte Mundatmung kann die Entwicklung von Kiefer und Gebiss beeinflussen.
✓ Daumenlutschen oder längerer Schnullergebrauch bestehen weiterhin.
Diese Gewohnheiten können sich auf die Zahn- und Kieferentwicklung auswirken.
✓ Die Zunge liegt beim Schlucken sichtbar zwischen den Zähnen.
Dies kann auf eine Zungenfehlfunktion hinweisen.
✓ Milchzähne gehen deutlich früher als erwartet verloren.
Dadurch kann Platz für die bleibenden Zähne verloren gehen.
Diese Hinweise ersetzen keine Diagnose. Sie können jedoch Hinweise auf eine Zahn- oder Kieferfehlstellung sein und zeigen, wann eine Untersuchung beim Kieferorthopäden für Kinder in München sinnvoll sein kann.
Nicht nur die Zahnstellung beeinflusst die Entwicklung des Gebisses. Auch bestimmte Gewohnheiten oder funktionelle Besonderheiten können das Wachstum von Kiefer und Muskulatur verändern. Dazu gehören unter anderem:
Diese Faktoren können unter anderem zu einem offenen Biss, einem schmalen Oberkiefer oder anderen Fehlentwicklungen beitragen.
Deshalb betrachten wir die Kieferorthopädie immer ganzheitlich und arbeiten – wenn erforderlich – eng mit Kinderärzten, HNO-Ärzten, Logopäden und weiteren Fachrichtungen zusammen.
Frühzeitig Gewissheit schaffen
Haben Sie Veränderungen an der Zahn- oder Kieferentwicklung Ihres Kindes bemerkt? In einer persönlichen Beratung klären wir, ob eine Behandlung notwendig ist oder zunächst regelmäßige Kontrollen ausreichen.
Das Kieferwachstum verläuft nicht bei jedem Kind gleich. Manche Kinder entwickeln früh sichtbare Fehlstellungen, andere erst während des Zahnwechsels. Deshalb ist der richtige Zeitpunkt für eine Behandlung individuell.
In der Kinderkieferorthopädie unterscheiden wir grob drei Entwicklungsphasen: Milchgebiss, Wechselgebiss, Bleibendes Gebiss.
Im Milchgebiss sind noch keine bleibenden Zähne durchgebrochen. Trotzdem kann eine Untersuchung sinnvoll sein, wenn deutliche Fehlstellungen, ein Kreuzbiss, ein offener Biss oder funktionelle Auffälligkeiten bestehen.

Im Wechselgebiss fallen Milchzähne aus und bleibende Zähne brechen durch. Diese Phase ist besonders wichtig, weil sich Platzverhältnisse, Zahnstellung und Kieferwachstum deutlich verändern.
Viele kieferorthopädische Entscheidungen werden in dieser Zeit getroffen.

Wenn die bleibenden Zähne weitgehend vorhanden sind, können Zahnfehlstellungen präziser korrigiert werden. Häufig kommen dann feste Zahnspangen oder andere Behandlungsmethoden infrage.

Das Wachstum kann eine kieferorthopädische Behandlung erleichtern. Es ersetzt aber keine genaue Diagnostik.
Ob Ihr Kind eine herausnehmbare Zahnspange, eine feste Zahnspange, eine Frühbehandlung oder zunächst nur Kontrollen benötigt, lässt sich erst nach einer Untersuchung zuverlässig beurteilen.
Nicht jedes Kind benötigt dieselbe Behandlung. Welche Therapie sinnvoll ist, hängt unter anderem vom Alter, der Zahn- und Kieferentwicklung sowie der Art der Fehlstellung ab. Deshalb erstellen wir nach einer ausführlichen Untersuchung einen individuellen Behandlungsplan.
Im Kindesalter kommen – je nach Befund – unterschiedliche Behandlungsmethoden infrage.
Die Frühbehandlung nutzt das natürliche Kieferwachstum, um bestimmte Zahn- und Kieferfehlstellungen bereits im Kindesalter zu behandeln. Sie kann unter anderem bei einem Kreuzbiss, einem schmalen Oberkiefer oder ausgeprägten Bissabweichungen sinnvoll sein.
Welche Behandlung infrage kommt, richtet sich nach der individuellen Entwicklung Ihres Kindes. Nach einer ausführlichen Untersuchung erstellen wir einen persönlichen Behandlungsplan und empfehlen die Behandlung, die am besten zur aktuellen Entwicklung Ihres Kindes passt.
Je nach Befund kommen dabei unterschiedliche kieferorthopädische Behandlungsmethoden zum Einsatz.
Herausnehmbare Zahnspangen kommen besonders häufig bei jüngeren Kindern zum Einsatz. Sie unterstützen das natürliche Kieferwachstum und helfen dabei, Fehlstellungen frühzeitig zu korrigieren.

Zu den bewährten Behandlungsmethoden gehören:
Myobrace und andere funktionskieferorthopädische Geräte werden insbesondere bei Mundatmung, Zungenfehlfunktionen, Schluckstörungen oder schädlichen Gewohnheiten wie Daumenlutschen eingesetzt. Ziel ist die Förderung einer gesunden Entwicklung von Muskulatur, Kiefer und Gebiss.
Sobald alle oder die meisten bleibenden Zähne vorhanden sind, kann eine feste Zahnspange sinnvoll sein. Moderne Brackets ermöglichen eine präzise Zahnbewegung und kommen insbesondere bei komplexeren Zahnfehlstellungen zum Einsatz.

Bei einem schmalen Oberkiefer kann eine kontrollierte Erweiterung des Kiefers notwendig sein. Dadurch wird nicht nur Platz für bleibende Zähne geschaffen, sondern häufig auch die Nasenatmung verbessert. Erfahren Sie alles Wissenswerte auf unserer Infoseite.

Viele Eltern möchten vor Beginn einer Behandlung wissen, was sie und ihr Kind erwartet. Der Ablauf richtet sich immer nach der individuellen Zahn- und Kieferentwicklung sowie dem Alter Ihres Kindes. Nicht jedes Kind benötigt sofort eine Zahnspange – häufig reichen zunächst regelmäßige Kontrolltermine aus.
Beim ersten Termin untersuchen wir die Zahnstellung, den Zusammenbiss und die Entwicklung von Kiefer und Gebiss. Dabei nehmen wir uns Zeit, Ihre Fragen zu beantworten und den aktuellen Befund verständlich zu erklären.
Falls eine Behandlung sinnvoll ist, erstellen wir die notwendigen diagnostischen Unterlagen. Je nach Situation können dazu Fotos, digitale Scans oder Röntgenaufnahmen gehören, sofern diese medizinisch erforderlich sind.
Anschließend besprechen wir gemeinsam mit Ihnen die Diagnose, den optimalen Behandlungszeitpunkt und die empfohlenen Behandlungsmöglichkeiten. Dabei erklären wir verständlich, warum eine bestimmte Therapie empfohlen wird und welche Ziele damit erreicht werden sollen.
Während der Behandlung begleiten wir die Entwicklung Ihres Kindes durch regelmäßige Kontrolltermine. Dabei überprüfen wir den Behandlungsfortschritt und passen die Therapie bei Bedarf an.
Nach Abschluss der aktiven Behandlung folgt die sogenannte Retentionsphase. Sie dient dazu, das erreichte Behandlungsergebnis langfristig zu stabilisieren und einem erneuten Verschieben der Zähne vorzubeugen.
Die Dauer einer kieferorthopädischen Behandlung lässt sich nicht pauschal angeben. Sie hängt von verschiedenen Faktoren ab, unter anderem von der Art der Zahn- oder Kieferfehlstellung, dem Alter Ihres Kindes, dem aktuellen Kieferwachstum sowie der gewählten Behandlungsmethode.
Auch die regelmäßige Mitarbeit – beispielsweise beim Tragen einer herausnehmbaren Zahnspange – kann den Behandlungsverlauf beeinflussen.
Nach der Erstuntersuchung erhalten Sie eine individuelle Einschätzung zur voraussichtlichen Behandlungsdauer und zum weiteren Ablauf.
Viele Eltern möchten bereits vor dem ersten Termin wissen, welche Kosten für eine Zahnspange bei ihrem Kind entstehen. Eine pauschale Antwort ist jedoch nicht möglich, da die Kosten immer von der individuellen Zahn- und Kieferfehlstellung sowie der empfohlenen Behandlungsmethode abhängen.
Ob eine lose Zahnspange, eine feste Zahnspange oder eine Frühbehandlung sinnvoll ist, lässt sich erst nach einer kieferorthopädischen Untersuchung beurteilen. Auch die Behandlungsdauer, der Schwierigkeitsgrad und mögliche zusätzliche Maßnahmen beeinflussen die Gesamtkosten.
Die Kosten einer Kinderzahnspange richten sich unter anderem nach:
Bei Kindern übernimmt die gesetzliche Krankenkasse unter bestimmten Voraussetzungen die Kosten einer kieferorthopädischen Behandlung. Entscheidend ist dabei die Art und Ausprägung der Zahn- oder Kieferfehlstellung sowie die Einstufung nach den Kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG).
Ob die Voraussetzungen erfüllt sind, prüfen wir im Rahmen der Diagnostik. Anschließend erklären wir Ihnen verständlich, welche Leistungen übernommen werden, welche Unterlagen erforderlich sind und ob gegebenenfalls ein Eigenanteil anfällt.
Auch bei einer Kostenübernahme erhalten Sie von uns einen transparenten Behandlungsplan, damit Sie jederzeit einen Überblick über den geplanten Ablauf haben.
Private Krankenversicherungen und Zahnzusatzversicherungen übernehmen je nach Tarif häufig einen Teil oder sogar die gesamten Kosten einer kieferorthopädischen Behandlung. Welche Leistungen erstattet werden, hängt von den jeweiligen Vertragsbedingungen ab.
Gerne unterstützen wir Sie dabei, den Behandlungsplan für Ihre Versicherung vorzubereiten und beantworten Ihre Fragen zur Kostenerstattung.
Einen tabellarischen Vergleich von Kinder-Zahnzusatzversicherungen finden Sie unter:
Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin bei unseren Kieferorthopäden bei meine kfo in München und lassen Sie sich individuell zur Zahnspange für Kinder und weiteren modernen Möglichkeiten der Zahnkorrektur beraten.

Die Wahl des richtigen Kieferorthopäden für Ihr Kind ist eine wichtige Entscheidung. Neben moderner Diagnostik und zeitgemäßen Behandlungsmethoden spielen vor allem Erfahrung, eine fundierte Spezialisierung und eine individuelle Betreuung eine entscheidende Rolle.
In unseren Praxen meine kfo in München wird Ihr Kind von Fachzahnärzten für Kieferorthopädie betreut. Diese mehrjährige Spezialisierung nach dem Zahnmedizinstudium ermöglicht eine gezielte Diagnostik und Behandlung von Zahn- und Kieferfehlstellungen im Kindes- und Jugendalter.
Wir nehmen uns Zeit für eine verständliche Beratung, entwickeln einen individuellen Behandlungsplan und begleiten Ihr Kind mit Einfühlungsvermögen durch jede Phase der kieferorthopädischen Behandlung.
Ihr Kind wird bei uns von Fachzahnärzten für Kieferorthopädie behandelt. Durch die mehrjährige Fachzahnarztausbildung nach dem Zahnmedizinstudium verfügen wir über eine umfassende Spezialisierung auf die Diagnose und Behandlung von Zahn- und Kieferfehlstellungen bei Kindern und Jugendlichen.
Wir nehmen uns Zeit, damit sich Ihr Kind in der Praxis wohlfühlt. Eine ruhige Atmosphäre, eine verständliche Erklärung der Behandlungsschritte und eine einfühlsame Betreuung schaffen Vertrauen – vom ersten Termin bis zum Abschluss der Behandlung.
Jedes Kind entwickelt sich unterschiedlich. Deshalb erstellen wir keinen Standardplan, sondern stimmen jede Behandlung auf die Zahn- und Kieferentwicklung, das Alter und die individuellen Bedürfnisse Ihres Kindes ab.
Digitale Diagnostik und moderne Behandlungsmethoden ermöglichen eine präzise Planung und eine auf Ihr Kind abgestimmte Therapie. Dabei entscheiden wir gemeinsam mit Ihnen, welche Behandlung zum jeweiligen Entwicklungsstand am besten passt.
Von der ersten Untersuchung über regelmäßige Kontrolltermine bis zur Retentionsphase begleiten wir Ihr Kind persönlich und stehen Ihnen bei Fragen jederzeit zur Seite.
Unsere Praxen in München Pasing-Obermenzing und München Altstadt sind auf die moderne Kieferorthopädie für Kinder spezialisiert. Wir schaffen eine vertrauensvolle und angenehme Atmosphäre, damit sich Ihr Kind bei uns wohlfühlt.
Vereinbaren Sie gerne einen unverbindlichen Beratungstermin in unserer Praxis, um die beste Vorgehensweise für ein gesundes Lächeln Ihres Kindes zu besprechen.
Ob eine Zahnspange notwendig ist, hängt nicht allein von schiefen Zähnen ab. Auch die Bisslage, das Kieferwachstum und die Entwicklung des Gebisses spielen eine wichtige Rolle. Eine sichere Beurteilung ist erst nach einer kieferorthopädischen Untersuchung möglich.
Ja. Bei Kontaktsportarten kann ein individuell angepasster Mundschutz sinnvoll sein.
Ja, in bestimmten Fällen kann eine kieferorthopädische Behandlung bereits im Milchgebiss oder während des Zahnwechsels sinnvoll sein. Frühzeitig erkannte Fehlstellungen lassen sich oft besonders schonend korrigieren und können die gesunde Entwicklung von Kiefer und bleibenden Zähnen unterstützen.
Die empfohlene Tragedauer hängt von der Art der Zahnspange und dem individuellen Behandlungsziel ab. Herausnehmbare Zahnspangen sollten in der Regel täglich und auch nachts getragen werden. Die genauen Tragezeiten besprechen wir individuell, da eine konsequente Anwendung entscheidend für den Behandlungserfolg ist.
Eine Frühbehandlung kann bei bestimmten Zahn- und Kieferfehlstellungen sinnvoll sein, wenn das natürliche Kieferwachstum gezielt genutzt werden soll. Ob eine Frühbehandlung empfohlen wird, hängt immer von der individuellen Entwicklung Ihres Kindes und dem jeweiligen Befund ab.
Nach dem Einsetzen oder einer Anpassung der Zahnspange können die Zähne für kurze Zeit druckempfindlich sein. Diese Beschwerden sind meist vorübergehend und klingen in der Regel innerhalb weniger Tage wieder ab.
Während des Zahnwechsels verändert sich das Gebiss kontinuierlich. Manche Auffälligkeiten normalisieren sich mit dem Wachstum, andere können sich verstärken. Eine frühzeitige Untersuchung hilft dabei, die Entwicklung richtig einzuschätzen und den optimalen Zeitpunkt für eine mögliche Behandlung festzulegen.
Nein. Für einen Termin beim Kieferorthopäden ist in der Regel keine Überweisung erforderlich. Sie können jederzeit einen Beratungstermin vereinbaren.
Die Kontrolltermine richten sich nach der jeweiligen Behandlung und werden individuell geplant. Regelmäßige Termine sind wichtig, um den Behandlungsverlauf zu überprüfen und die Zahnspange bei Bedarf anzupassen.