Das Jugendalter ist häufig der ideale Zeitpunkt für eine Zahnspange. Viele Eltern fragen sich, wann eine Zahnspange für Jugendliche sinnvoll ist und welche Behandlung die besten Voraussetzungen für gerade Zähne und einen gesunden Biss bietet.
In der Kieferorthopädie für Jugendliche untersuchen wir nicht nur die Zahnstellung, sondern auch den Zusammenbiss, die Entwicklung von Ober- und Unterkiefer sowie den richtigen Zeitpunkt für eine Zahnspange für Jugendliche. Welche Behandlung sinnvoll ist, richtet sich nach der individuellen Zahn- und Kieferfehlstellung, dem aktuellen Entwicklungsstand und den Behandlungszielen.
Einen Überblick über unsere Praxis und unser gesamtes Behandlungsspektrum finden Sie auf unserer Seite Kieferorthopäde München.
Sie haben Fragen zur Kieferorthopädie für Jugendliche?
In einer persönlichen Beratung prüfen wir Zahnstellung, Biss und Kieferentwicklung und erklären, ob eine Zahnspange für Jugendliche notwendig ist oder zunächst regelmäßige Kontrollen ausreichen.

Das Jugendalter ist für viele Zahnspangen bei Jugendlichen der günstigste Behandlungszeitpunkt. Der Zahnwechsel ist meist weitgehend abgeschlossen, die bleibenden Zähne sind durchgebrochen und gleichzeitig ist das Kieferwachstum häufig noch nicht vollständig beendet. Dadurch können viele Zahn- und Kieferfehlstellungen in dieser Lebensphase besonders gut behandelt werden.
Eine Kieferorthopädie für Jugendliche verfolgt dabei nicht nur das Ziel, schiefe Zähne zu begradigen. Ebenso wichtig ist ein harmonischer Zusammenbiss von Ober- und Unterkiefer. Ein ungünstiger Biss bei Jugendlichen kann dazu führen, dass einzelne Zähne stärker belastet werden oder sich bestimmte Fehlstellungen im weiteren Wachstum verstärken. Deshalb beurteilen wir bei jeder Untersuchung nicht nur die Zahnstellung, sondern das gesamte Zusammenspiel von Zähnen, Kiefern und Biss.
Nicht jede Zahnspange für Jugendliche beginnt im gleichen Alter. Manche Teenager profitieren bereits mit 11 oder 12 Jahren von einer Behandlung, bei anderen liegt der ideale Zeitpunkt erst mit 14, 15 oder 16 Jahren. Entscheidend ist nicht das Geburtsdatum, sondern wie weit die bleibenden Zähne entwickelt sind, wie sich Ober- und Unterkiefer zueinander verhalten und welches Behandlungsziel erreicht werden soll.
Gut zu wissen
Eine Zahnspange für Jugendliche beginnt nicht automatisch mit 12 oder 13 Jahren. Entscheidend sind die Zahn- und Kieferentwicklung sowie der richtige Zeitpunkt für die Behandlung.
Viele Eltern bemerken zunächst, dass die bleibenden Zähne ihres Kindes schief oder verdreht durchbrechen. Andere wundern sich darüber, dass die oberen Frontzähne deutlich vorstehen oder beim Zusammenbeißen eine Lücke zwischen den Frontzähnen bleibt. Oft stellt sich dann die gleiche Frage: Braucht mein Jugendlicher wirklich eine Zahnspange oder entwickelt sich das Gebiss noch von selbst?
Genau das lässt sich ohne eine kieferorthopädische Untersuchung meist nicht sicher beurteilen. Denn nicht jede sichtbare Zahnfehlstellung muss sofort behandelt werden. Umgekehrt gibt es Fehlstellungen des Bisses oder der Kiefer, die Eltern häufig gar nicht erkennen, obwohl sie eine Zahnspange für Jugendliche sinnvoll machen können.
Eine Untersuchung beim Kieferorthopäden für Jugendliche ist unter anderem empfehlenswert, wenn:
Bei einer Kieferorthopädie für Jugendliche geht es jedoch nicht nur darum, gerade Zähne zu erreichen. Ebenso wichtig sind ein stabiler Biss, ausreichend Platz für alle bleibenden Zähne und eine harmonische Funktion von Ober- und Unterkiefer. Deshalb betrachten wir immer das gesamte Kausystem und nicht nur einzelne schiefe Zähne.

Eine der häufigsten Fragen lautet: Ab wann kann mein Kind eine feste Zahnspange bekommen? Einen festen Zeitpunkt gibt es dafür nicht. Entscheidend ist nicht das Alter, sondern ob genügend bleibende Zähne vorhanden sind und welche Zahn- oder Kieferfehlstellung behandelt werden soll.
Bei vielen Jugendlichen beginnt die Behandlung mit einer festen Zahnspange zwischen dem späten Wechselgebiss und dem vollständig bleibenden Gebiss. Das ist häufig zwischen dem 11. und 14. Lebensjahr der Fall. Je nach Entwicklung kann der optimale Zeitpunkt jedoch auch früher oder später liegen.
Nicht jeder Jugendliche benötigt sofort eine feste Zahnspange. Bei bestimmten Fehlstellungen kann zunächst eine herausnehmbare Zahnspange oder eine wachstumslenkende Behandlung sinnvoll sein, bevor anschließend eine feste Zahnspange eingesetzt wird. Welche Behandlung für Ihr Kind geeignet ist, entscheidet sich immer nach einer gründlichen Untersuchung und einer individuellen Behandlungsplanung.
Doch welche Zahnspange eignet sich für Jugendliche am besten – feste Zahnspange, Aligner oder eine nahezu unsichtbare Lösung? Das hängt von der jeweiligen Zahn- und Kieferfehlstellung sowie den gewünschten Zahnbewegungen ab.
Nicht jede Zahn- oder Kieferfehlstellung ist sofort erkennbar. Während manche Jugendlichen unter schiefen oder eng stehenden Zähnen leiden, fällt bei anderen vor allem ein auffälliger Biss auf. Die folgenden Fehlstellungen gehören zu den häufigsten Gründen, weshalb sich Eltern und Jugendliche für eine kieferorthopädische Untersuchung entscheiden.

Ein Überbiss liegt vor, wenn die oberen Frontzähne deutlich vor den unteren stehen. Lesen Sie mehr über Ursachen und Behandlung.

Beim Unterbiss steht der Unterkiefer vor dem Oberkiefer. Erfahren Sie, welche Behandlungsmöglichkeiten infrage kommen.

Ein Kreuzbiss entsteht, wenn Ober- und Unterkiefer nicht richtig zusammenbeißen. Mehr über Diagnose und Behandlung erfahren.

Bei einem Engstand ist im Kiefer nicht genügend Platz für alle bleibenden Zähne. Erfahren Sie, wie eine Zahnspange einen Engstand korrigieren kann.

Zahnlücken können durch fehlende Zähne oder Platzüberschuss entstehen. Erfahren Sie, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.

Bei einem Tiefbiss überdecken die oberen Schneidezähne die unteren besonders stark. Erfahren Sie, wann eine Behandlung sinnvoll ist.

Ein offener Biss bedeutet, dass die Frontzähne beim Zubeißen keinen Kontakt haben. Lesen Sie mehr über die Ursachen und Behandlung.
Sie sind unsicher, welche Zahn- oder Kieferfehlstellung bei Ihrem Kind vorliegt?
In unserer Praxis beurteilen wir Zahnstellung, Biss und Kieferentwicklung und erklären Ihnen verständlich, ob eine Behandlung notwendig ist und welche Möglichkeiten infrage kommen.
Viele Eltern und Teenager fragen sich, welche Zahnspange für Jugendliche die beste Wahl ist. Eine pauschale Antwort gibt es nicht, denn jede Zahn- und Kieferfehlstellung stellt unterschiedliche Anforderungen an die Behandlung. Auch der Entwicklungsstand, das Kieferwachstum und der Alltag des Jugendlichen spielen bei der Auswahl eine wichtige Rolle.
In der Kieferorthopädie für Jugendliche stehen heute verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung – von der klassischen festen Zahnspange bis zu nahezu unsichtbaren Lösungen. Welche Zahnspange infrage kommt, entscheiden wir immer nach einer gründlichen Untersuchung und einer individuellen Behandlungsplanung.

Die feste Zahnspange für Jugendliche gehört zu den bewährtesten Behandlungsmethoden und eignet sich für viele Zahnkorrekturen. Neben klassischen Metallbrackets können je nach Wunsch auch dezente Keramikbrackets verwendet werden.
Mehr über feste Zahnspangen erfahren →

Aligner für Jugendliche sind transparente Zahnschienen, die zum Essen und Zähneputzen herausgenommen werden. Sie eignen sich besonders für Teenager, die ihre Schienen zuverlässig und konsequent tragen.
Mehr über Aligner erfahren →

Invisalign für Jugendliche ist eines der bekanntesten Aligner-Systeme. Die transparenten Schienen ermöglichen eine nahezu unsichtbare Zahnkorrektur und werden individuell an die Zahnstellung angepasst.
Mehr über Invisalign erfahren →

Für Jugendliche, denen eine möglichst unauffällige Behandlung wichtig ist, stehen verschiedene Lösungen zur Verfügung. Welche unsichtbare Zahnspange geeignet ist, richtet sich nach der Zahn- und Kieferfehlstellung sowie dem Behandlungsziel.
Mehr über unsichtbare Zahnspangen erfahren →

Eine herausnehmbare Zahnspange kann bei Jugendlichen in bestimmten Situationen sinnvoll sein, beispielsweise um das Kieferwachstum zu begleiten oder eine spätere Behandlung mit einer festen Zahnspange vorzubereiten.
Mehr über herausnehbare Zahnspangen erfahren →

Die innere Zahnspange wird auf der Rückseite der Zähne befestigt und ist von außen kaum sichtbar. Sie ist eine gute Wahl für Teenager, die eine feste, aber möglichst unauffällige Zahnspange wünschen.
Mehr über die innere Zahnspange erfahren →
Sowohl eine feste Zahnspange als auch Aligner für Jugendliche können sehr gute Behandlungsergebnisse erzielen. Welche Methode besser geeignet ist, hängt jedoch nicht nur von der Zahnstellung ab. Auch der Alltag des Teenagers, die notwendige Mitarbeit und die geplanten Zahnbewegungen spielen eine wichtige Rolle.
✔ Bleibt dauerhaft auf den Zähnen und wirkt rund um die Uhr.
✔ Weniger abhängig von der täglichen Mitarbeit des Teenagers.
✔ Auch für umfangreichere Zahn- und Kieferkorrekturen geeignet.
✔ Metallbrackets oder dezente Keramikbrackets möglich.
✔ Reinigung rund um Brackets und Drähte erforderlich.
✔ Zum Essen und Zähneputzen herausnehmbar.
✔ Nahezu unsichtbar im Alltag.
✔ Konsequentes Tragen ist entscheidend für den Behandlungserfolg.
✔ Die Zähne können ohne Schienen wie gewohnt geputzt werden.
✔ Besonders geeignet für Teenager, die ihre Schienen zuverlässig tragen.
Bleibt dauerhaft auf den Zähnen und wirkt rund um die Uhr.
Wird zum Essen und Zähneputzen herausgenommen.
Weniger abhängig von der täglichen Disziplin.
Erfordert eine konsequente Tragezeit.
Auch für umfangreichere Zahnkorrekturen geeignet.
Besonders beliebt bei Teenagern, die eine unauffällige Behandlung wünschen.
Keramikbrackets bieten eine dezente Alternative zu Metallbrackets.
Im Alltag nahezu unsichtbar.
Reinigung rund um Brackets und Drähte erforderlich.
Die Zähne können ohne Schienen wie gewohnt geputzt werden.
Gut zu wissen
Sowohl eine feste Zahnspange als auch Aligner für Jugendliche können hervorragende Ergebnisse erzielen. Welche Behandlung besser geeignet ist, hängt nicht nur von der Zahnstellung ab, sondern auch davon, wie zuverlässig die Schienen getragen werden und welche Zahnbewegungen erforderlich sind.

Die Erfahrung aus unserer Praxis zeigt: Die ersten Tage fühlen sich oft ungewohnt an. Viele Jugendliche berichten über ein Druckgefühl auf den Zähnen, besonders nach dem Einsetzen einer festen Zahnspange oder nach einem Drahtwechsel. Auch neue Aligner können in den ersten ein bis zwei Tagen etwas spannen. Starke Schmerzen sind jedoch eher die Ausnahme. Meist lassen die Beschwerden nach wenigen Tagen deutlich nach, sobald sich Zähne und Mund an die neue Situation gewöhnt haben.
Mit jeder Kontrolle und jedem Behandlungsschritt wird der Umgang mit der Zahnspange selbstverständlicher. Was anfangs noch ungewohnt wirkt, gehört für die meisten Jugendlichen nach kurzer Zeit ganz selbstverständlich zum Alltag.
Nach dem Einsetzen einer festen Zahnspange oder dem Wechsel auf einen neuen Draht verspüren viele Jugendliche zunächst ein Druckgefühl auf den Zähnen. Auch neue Aligner können in den ersten ein bis zwei Tagen etwas spannen. Das ist ein Zeichen dafür, dass die Zahnbewegung beginnt, und lässt in der Regel nach kurzer Zeit wieder nach.
Manche Teenager berichten außerdem, dass sich das Kauen in den ersten Tagen ungewohnt anfühlt oder die Brackets an Lippen und Wangen reiben. Schutzwachs kann hier oft schnell Erleichterung schaffen. Stärkere Schmerzen sind dagegen eher ungewöhnlich und sollten bei anhaltenden Beschwerden kontrolliert werden.
Gut zu wissen: Die ersten Tage mit einer Zahnspange sind oft ungewohnt, aber nur selten so belastend, wie viele Jugendliche vorher befürchten. Die meisten gewöhnen sich innerhalb weniger Tage an das neue Gefühl und können ihren Alltag nahezu uneingeschränkt fortsetzen.
Die meisten Jugendlichen können bereits am nächsten Tag wieder zur Schule gehen. Referate, Gespräche mit Freunden oder der normale Unterricht sind in der Regel problemlos möglich. Bei Alignern oder einer inneren Zahnspange kann die Aussprache anfangs leicht verändert sein. Mit etwas Übung normalisiert sich das meist innerhalb weniger Tage.
Gerade Teenager machen sich häufig Gedanken darüber, ob ihre Zahnspange auffällt. Heute stehen verschiedene unauffällige Behandlungsmöglichkeiten wie Keramikbrackets, transparente Aligner oder eine innere Zahnspange zur Verfügung, sodass sich die Behandlung gut in den Alltag integrieren lässt.
In den ersten Tagen bevorzugen viele Jugendliche weichere Speisen, weil die Zähne etwas druckempfindlich sein können. Sobald sich die Zähne an die Zahnspange gewöhnt haben, ist normales Essen meist wieder problemlos möglich.
Bei einer festen Zahnspange sollten sehr harte oder klebrige Lebensmittel vorsichtig gegessen werden, damit sich Brackets oder Drähte nicht lösen. Aligner werden vor dem Essen herausgenommen, sodass es hierbei kaum Einschränkungen gibt.
Auch mit einer Zahnspange müssen Jugendliche auf Sport nicht verzichten. Besonders bei Kontaktsportarten wie Fußball, Handball, Basketball oder Kampfsport empfehlen wir jedoch einen individuell angepassten Mundschutz. Er schützt Zähne und Zahnspange vor Verletzungen und gibt zusätzliche Sicherheit.
Wer ein Blasinstrument spielt, benötigt häufig nur eine kurze Eingewöhnungszeit. Anfangs können Lippen oder Wangen etwas empfindlich sein, doch die meisten Jugendlichen gewöhnen sich schnell an das Spielen mit einer Zahnspange.
Mit einer festen Zahnspange benötigt die Zahnpflege etwas mehr Zeit, da sich Speisereste leichter rund um Brackets und Drähte festsetzen können. Mit einer guten Putztechnik, Interdentalbürsten und regelmäßigen Kontrollen lässt sich die Mundhygiene jedoch zuverlässig aufrechterhalten. Wer Aligner trägt, kann die Zähne nach dem Herausnehmen der Schienen wie gewohnt reinigen.

Viele Eltern und Teenager möchten vor Beginn der Behandlung wissen, welche Schritte auf sie zukommen. Eine erfolgreiche Kieferorthopädie für Jugendliche beginnt deshalb immer mit einer sorgfältigen Untersuchung und einer individuellen Behandlungsplanung. Je nach Zahn- und Kieferstellung kann sich der Ablauf leicht unterscheiden, die wichtigsten Schritte sind jedoch meist ähnlich.
Wir untersuchen Zahnstellung, Biss und Kieferentwicklung und besprechen gemeinsam die passende Behandlung.
Anhand moderner Diagnostik planen wir die Zahnkorrektur individuell und erklären den weiteren Ablauf.
Je nach Zahnstellung, Biss und Behandlungsziel wählen wir gemeinsam die passende Behandlung – beispielsweise eine feste Zahnspange, Aligner oder eine andere geeignete Lösung.
Während der Behandlung überprüfen wir den Fortschritt und passen die Zahnspange oder Aligner bei Bedarf an.
Nach Abschluss der Behandlung stabilisiert ein Retainer das Ergebnis und hilft, die neue Zahnstellung langfristig zu erhalten.
„Wie lange muss mein Kind die Zahnspange tragen?“
Diese Frage stellen uns Eltern in fast jeder Erstberatung. Die Antwort hängt nicht in erster Linie vom Alter des Jugendlichen ab, sondern davon, welche Zahnbewegungen notwendig sind und welches Ergebnis erreicht werden soll.
Während kleinere Zahnkorrekturen häufig schneller abgeschlossen werden können, benötigen ausgeprägtere Fehlstellungen mehr Zeit. Deshalb planen wir jede Behandlung individuell und geben bereits zu Beginn eine realistische Einschätzung zur voraussichtlichen Behandlungsdauer.
Gut zu wissen
Die Behandlungsdauer ist kein Wettbewerb. Entscheidend ist nicht, wie schnell die Zahnspange entfernt werden kann, sondern dass Zähne und Biss langfristig stabil bleiben.
Eine Zahnspange für Jugendliche ist keine Standardbehandlung. Jeder Teenager bringt unterschiedliche Voraussetzungen mit – von der Zahnstellung über den Biss bis hin zur Entwicklung der Kiefer. Deshalb unterscheiden sich auch der Behandlungsumfang und die damit verbundenen Kosten.
Nach einer gründlichen Untersuchung erstellen wir einen individuellen Behandlungsplan und erklären transparent, welche Leistungen vorgesehen sind und welche Kosten von der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung übernommen werden können.
Ob die gesetzliche Krankenkasse die Kosten für eine Zahnspange bei Jugendlichen übernimmt, richtet sich nach dem individuellen Befund und den kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG). Liegt eine behandlungsbedürftige Zahn- oder Kieferfehlstellung vor und sind die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt, werden die Kosten der Regelversorgung in der Regel übernommen.
Wünschen sich Jugendliche oder Eltern darüber hinaus ästhetische oder komfortorientierte Behandlungsmöglichkeiten – beispielsweise Keramikbrackets, Aligner oder eine innere Zahnspange –, können hierfür zusätzliche Kosten entstehen. Welche Leistungen in Ihrem Fall übernommen werden, besprechen wir transparent im persönlichen Beratungsgespräch.
Eine Zahnzusatzversicherung kann je nach Tarif einen Teil der Kosten übernehmen, die über die Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse hinausgehen. Dazu können beispielsweise ästhetische Behandlungsoptionen oder zusätzliche kieferorthopädische Leistungen gehören.
Tipp: Wer über eine Zahnzusatzversicherung nachdenkt, sollte sich möglichst früh informieren. Viele Versicherungen sehen Wartezeiten oder Leistungsbegrenzungen in den ersten Monaten vor. Wird die Versicherung erst abgeschlossen, nachdem bereits ein Behandlungsbedarf festgestellt wurde, sind Leistungen häufig eingeschränkt oder ausgeschlossen.
Ja. Damit die Kosten einer kieferorthopädischen Behandlung gut planbar bleiben, bieten wir auf Wunsch eine zinsfreie Ratenzahlung an. Gemeinsam finden wir eine Finanzierung, die zu Ihrer persönlichen Situation passt.

Eine Zahnspange begleitet viele Jugendliche über einen wichtigen Lebensabschnitt – von der Schule bis zum Schulabschluss. Deshalb ist uns nicht nur ein gutes Behandlungsergebnis wichtig, sondern auch, dass sich Teenager und Eltern während der gesamten Behandlung gut betreut fühlen.
✔ Behandlung durch Fachzahnärzte für Kieferorthopädie mit Erfahrung in der Behandlung von Jugendlichen.
✔ Individuelle Behandlungsplanung – abgestimmt auf Zahnstellung, Biss, Wachstum und persönliche Wünsche.
✔ Moderne Behandlungsmöglichkeiten – von der festen Zahnspange über Aligner und Invisalign® bis zur innenliegenden Zahnspange.
✔ Digitale Diagnostik mit präziser Behandlungsplanung und ohne klassische Abdruckmasse.
✔ Verständliche Beratung für Jugendliche und Eltern – alle Fragen werden in Ruhe erklärt.
✔ Persönliche Betreuung mit regelmäßigen Kontrollterminen während der gesamten Behandlung.
✔ Zwei moderne Standorte in München mit flexibler Terminvereinbarung.
Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin bei unseren Kieferorthopäden bei meine kfo in München. Gemeinsam finden wir die passende Zahnspange für Ihren Teenager und beantworten alle Fragen zur kieferorthopädischen Behandlung.
Der ideale Zeitpunkt hängt nicht allein vom Alter ab. Entscheidend sind die Entwicklung der bleibenden Zähne, der Biss und das Kieferwachstum. Bei vielen Jugendlichen beginnt die Behandlung zwischen dem 11. und 14. Lebensjahr.
Ja. Auch im späteren Jugendalter lassen sich viele Zahn- und Kieferfehlstellungen erfolgreich behandeln. Je früher eine Fehlstellung erkannt wird, desto häufiger kann das vorhandene Wachstum noch genutzt werden. Eine Behandlung ist jedoch auch danach oft problemlos möglich.
Nein. Heute können viele Zahn- und Kieferfehlstellungen ohne das Entfernen bleibender Zähne behandelt werden. Ob eine Zahnentfernung notwendig ist, hängt vom vorhandenen Platz im Kiefer und der individuellen Ausgangssituation ab.
Ja. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit können die meisten Jugendlichen ihr Instrument wie gewohnt spielen. Schutzwachs kann in den ersten Tagen helfen, Druckstellen zu vermeiden.
Löst sich ein Bracket oder geht ein Aligner verloren, sollte möglichst zeitnah ein Termin vereinbart werden. So kann die Behandlung ohne größere Verzögerungen fortgesetzt werden.
Ja. Zähne können sich auch nach einer erfolgreichen kieferorthopädischen Behandlung im Laufe der Zeit wieder leicht verschieben. Deshalb gehört die Retention zu jeder Behandlung dazu. Ein Retainer hilft dabei, die neue Zahnstellung langfristig zu stabilisieren und das Behandlungsergebnis dauerhaft zu erhalten.
Beide Behandlungsmethoden können sehr gute Ergebnisse erzielen. Welche Zahnspange für Jugendliche besser geeignet ist, hängt von der Zahn- und Kieferfehlstellung, den erforderlichen Zahnbewegungen und der Mitarbeit des Teenagers ab. Während eine feste Zahnspange dauerhaft wirkt und weniger von der Tragezeit abhängt, bieten Aligner eine nahezu unsichtbare Zahnkorrektur, müssen dafür aber konsequent getragen werden.
Während einer festen Zahnspange sollten Jugendliche ihre Zähne besonders sorgfältig reinigen. Mit einer geeigneten Zahnbürste, Interdentalbürsten und einer fluoridhaltigen Zahnpasta lassen sich Speisereste und Beläge rund um Brackets und Drähte zuverlässig entfernen. Regelmäßige Kontrollen und eine gute Mundhygiene helfen dabei, Zähne und Zahnfleisch während der gesamten Behandlung gesund zu halten.
Während einer festen Zahnspange kann eine professionelle Zahnreinigung die tägliche Mundhygiene sinnvoll ergänzen. Wie oft sie empfohlen wird, richtet sich nach der individuellen Mundgesundheit und dem persönlichen Kariesrisiko. Nach der Untersuchung beraten wir Sie gerne, welcher Abstand für Ihr Kind sinnvoll ist.
Ja. Für eine kieferorthopädische Untersuchung ist in der Regel keine Überweisung erforderlich. Einen Termin können Sie direkt in unserer Praxis vereinbaren.
Nein. Ob Weisheitszähne entfernt werden müssen, hängt von ihrer Lage, der Platzsituation und der geplanten Behandlung ab. Eine pauschale Entfernung ist nicht erforderlich.
Nach Abschluss der Behandlung folgt die Retentionsphase. Ein Retainer hilft dabei, die erreichte Zahnstellung langfristig zu stabilisieren und erneute Zahnverschiebungen zu vermeiden.